Blumen für Borgholzhausen

Eines Morgens waren sie plötzlich da: die Blüten auf dem Asphalt. Inzwischen ist klar, wer hinter der Überraschung steckt.

Es ist die EWG! Der Einsatz für mehr Lebensqualität in der Region ist ihr ein Herzensanliegen.

Geschützt durch die Dunkelheit der Nacht nähert sich eine Gestalt der Kaiserstraße in der Innenstadt. In Windeseile nimmt sie eine Schablone und Sprühkreide aus dem Rucksack, hinterlässt ein Zeichen auf dem Asphalt und ist sogleich wieder verschwunden. Dass hier und an vielen anderen Plätzen nachts jemand am Werk war, das zeigt sich erst am nächsten Morgen: Auf den Gehwegen der Stadt sieht man plötzlich Blumen mitsamt dem Schriftzug borgholzhausen-blueht-auf.de.

Haben Sie die Blumen auch entdeckt und sich gefragt, wer wohl dahintersteckt? Wir verraten es Ihnen: Es ist die EWG, die mit dieser Aktion ein Zeichen setzen will – übrigens ganz ökologisch und abwaschbar. „Eine blühende Stadt mit einer florierenden Wirtschaft, die den Menschen viel Lebensqualität bietet – dafür setzen wir uns ein. Das tun wir heute, morgen und übermorgen, denn davon sollen diese und nachfolgende Generationen profitieren“, sagt Volker Nau, Geschäftsführer der EWG. In Borgholzhausen ist die EWG schon seit einiger Zeit aktiv. Sie bietet auch hier einen attraktiven Strom-Tarif. Das Besondere: Von jedem Euro, den Sie an die EWG zahlen, kommt über die Hälfte davon wieder unserer Heimat zugute.
Die EWG versteht sich in Borgholzhausen und Werther nicht nur als Energielieferant, sondern als Teil der Gemeinschaft. Und deshalb engagiert sie sich für soziale, kulturelle, gesellschaftliche und ökologische Belange und bringt so sprichwörtlich die Region zum Blühen.

Mit Herz für die Jugend

„Dank der EWG kann der BV Werther 1920 e. V. dauerhaft blühen, und dank des Vereins blühen auch die Kinder und Jugendlichen auf“, freut sich Thomas Heidemann, beim BV Werther zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit. Der gebürtige Wertheraner ist absoluter Fußballfan und seit 55 Jahren Vereinsmitglied. Ehrensache, dass seine beiden Töchter ebenfalls dort kicken. Der Verein legt seinen Fokus auf die Jugendarbeit. ?„Dieser Sport vermittelt Teamgeist – nur gemeinsam kann man etwas erreichen. Jeder kann seine persönlichen Interessen einbringen und damit der Mannschaft weiterhelfen. Diese Werte vermitteln wir den Kindern und Jugendlichen.“ Das funktioniert nur mit vielen Trainern, die sich im Verein engagieren. „Die meisten der 40 Trainer stammen aus dem Verein und haben selbst die Jugendmannschaften durchlaufen. Diese besondere Bindung schaffen wir hauptsächlich dank der Unterstützung der EWG“, sagt Heidemann.

Vera Keßeler ist noch nicht lange zurück in der Heimat. Im Mai übernahm sie die Geschäftsführung der Böckstiegel-Stiftung in Werther. „Mit Böckstiegel verbinde ich ein tiefes Heimatgefühl. Deshalb arbeite ich gern im und für das Museum“, sagt die gebürtige Gütersloherin. Die EWG ist ein langjähriger Partner des Museums. Erst Ende 2019 vereinbarten die beiden eine Kooperation zur Unterstützung der Jugendförderung. „Fünf Jahre lang wollen wir gemeinsam Kindern und Jugendlichen Kunst und Künstler Peter August Böckstiegel näherbringen. Leider konnten wir die Ideen bislang nicht umsetzen. Die Corona-Pandemie hat alle Pläne durchkreuzt. Wir konnten das Museum erst im Juli unter Auflagen wieder öffnen und hoffen sehr, dass wir bald mit der Kunstvermittlung an Kinder und Jugendliche starten können“, sagt Keßeler. „Dafür ist es großartig, einen Ansprechpartner vor Ort zu haben, dem die Menschen, die Stadt und das Museum ebenso am Herzen liegen wie uns.“

Zwei Jugendmannschaften des BV Werther hatten Glück bei der EWG-Trikot-Aktion. Stolz zeigen sie ihren neuen Sportdress.

Thomas Heidemann vom BV Werther ist froh über einen Sponsor wie die EWG.

Vera Keßeler setzt sich gemeinsam mit der EWG dafür ein, Kindern und Jugendlichen Kunstverständnis zu vermitteln.

Mobilität für Morgen

Guido Neugebauer ist mit der EWG beruflich und privat verbunden. Der Fachbereichsleiter kümmert sich bei der Stadt um viele Themen und vertritt auch Bürgermeisterin Marion Weike. „Die Stadt Werther ist Anteilseigner bei der EWG. Die Nähe entsteht aber vielmehr durch das Kundenzentrum der EWG, das bei uns im Rathaus ist. Das zeigt, die EWG ist vor Ort, Fragen sind schnell und unkompliziert geklärt.“ Gemeinsam kümmern sich die Partner auch um wichtige Zukunftsthemen – zum Beispiel umweltfreundliche Mobilität. „Wir haben von der EWG vor einigen Jahren einen VW e-up! bekommen. Das Elektroauto nutzen wir für Dienstfahrten. Die Erfahrungen sind so positiv, dass wir für den Bauhof ein weiteres anschaffen“, sagt Neugebauer. Dank der EWG gibt es in Werther zwei Ladepunkte am Rathaus sowie zwei am umgebauten ZOB. Der ist nun Drehscheibe für verschiedene Mobilitätsangebote: „Es gibt Fahrradboxen mit Lademöglichkeiten, Carsharing, Ladesäulen für E-Autos und die Anbindung an den ÖPNV. Gemeinsam mit der EWG haben wir damit für Werther die Weichen für die Zukunft gestellt.“ Guido Neugebauer ist auch privat Kunde bei der EWG, für den gebürtigen Wertheraner eine Selbstverständlichkeit.

Guido Neugebauer ist auch privat Kunde bei der EWG, für den gebürtigen Wertheraner eine Selbstverständlichkeit.

Die Erfahrungen sind so positiv, dass wir für den Bauhof ein weiteres anschaffen“, sagt Neugebauer. Dank der EWG gibt es in Werther zwei Ladepunkte am Rathaus sowie zwei am umgebauten ZOB. Der ist nun Drehscheibe für verschiedene Mobilitätsangebote: „Es gibt Fahrradboxen mit Lademöglichkeiten, Carsharing, Ladesäulen für E-Autos und die Anbindung an den ÖPNV. Gemeinsam mit der EWG haben wir damit für Werther die Weichen für die Zukunft gestellt.“

Starke Partner

Die Firma HDNET entwickelt Digitalprojekte. „Wir erwarten, dass Strom verlässlich und unkompliziert zur Verfügung steht. Solange das funktioniert, kümmern wir uns nicht darum. Erst wenn er weg wäre, wird er plötzlich ein emotionales Produkt. Schließlich können wir ohne Strom weder arbeiten noch unsere Produkte weiterentwickeln“, sagt Tobias Weinhorst, Kundenberater bei HDNET. Das Unternehmen bekommt seinen Strom seit Jahren von der EWG. Die Gründe: „Wir wollten einerseits einen Ansprechpartner vor Ort und andererseits unbedingt Ökostrom. Da gibt es zur EWG eigentlich keine Alternative“, sagt Weinhorst. Zum Fuhrpark der Firma gehören selbstverständlich auch E-Autos und Hybridfahrzeuge.

„Die Energieexperten der EWG schauen genau hin: bei Maschinen, Arbeitsabläufen und den Wünschen der Mitarbeiter. Am Ende haben sie die Stellen gefunden, die wir verändern sollten, um Energie und Kosten zu sparen. Das hat mich überzeugt, wieder zur EWG zu wechseln“, sagt Timo Schäfer, Geschäftsführer bei Schäfer Print und Packaging. Das Familienunternehmen stellt Verpackungen für die Lebensmittelbranche her. Ein energieintensives Geschäft. Ein Drittel davon stammt von der PV-Anlage auf dem Dach. Das schont die Umwelt und senkt die Kosten. „Die EWG hat uns empfohlen, eine zweite Anlage zu bauen. Eine gute Idee, die wir sicher bald umsetzen.“

Für Tobias Weinhorst, HDNET, kommt nur Ökostrom von der EWG ins Haus.

Timo Schäfer, Geschäftsführer Schäfer Print und Packaging, schätzt die Beratung der EWG.

Ehrliche Antworten

Die Landwirte in Werther tragen jedes Jahr sichtbar dazu bei, dass Werther aufblüht. Sie haben sich zu einer Einkaufsgemeinschaft zusammengeschlossen. Die Idee: „Wenn wir gemeinsam unsere Interessen vertreten, erreichen wir mehr als ein Einzelner“, sagt Jürgen Schierenbeck, Landwirt und Vorsitzender des landwirtschaftlichen Ortsverbandes.

Für Jürgen Schierenbeck, Landwirt in Werther, ist der Austausch mit der EWG viel wert.

Die Landwirte in Werther tragen jedes Jahr sichtbar dazu bei, dass Werther aufblüht. Sie haben sich zu einer Einkaufsgemeinschaft zusammengeschlossen. Die Idee: „Wenn wir gemeinsam unsere Interessen vertreten, erreichen wir mehr als ein Einzelner“, sagt Jürgen Schierenbeck, Landwirt und Vorsitzender des landwirtschaftlichen Ortsverbandes. Insgesamt 50 Landwirte organisieren sich darin. Seit vielen Jahren beziehen sie ihren Strom von der EWG. „Wir treffen uns regelmäßig und bekommen ehrliche Antworten auf unsere Fragen. Das schätzen wir an der EWG.“ Natürlich würden sich die Landwirte auch sinkende Energiepreise wünschen. Sie kennen aber die Hintergründe und wissen um das Engagement der EWG. „Der Austausch unter uns Landwirten und mit der EWG hat für alle Beteiligten Vorteile. Ich erfuhr zum Beispiel von der Möglichkeit, eine PV-Anlage zu betreiben. Nach rund einem Jahr bin ich sehr zufrieden. Wir nutzen den Strom zur Trocknung des Getreides während der Erntezeit. So kann ich Stromspitzen prima über die Solaranlage abfedern.“