Drei Fragen an den Geschäftsführer der EWG

zum neuen Namen und zu neuen Produkten.

Herr Nau, heißt die EWG jetzt nicht mehr EWG? Nein, an der Kurzversion ändert sich nichts. Aber aus der Elektrizitätsversorgung Werther ist die Energieversorgung Werther geworden.

Hat das einen besonderen Grund? Den hat es: Bislang haben wir den Menschen in Werther und Borg­holzhausen zuverlässig Strom geliefert. Dazu passte natürlich der alte Name. Doch wir möchten unseren Kunden noch mehr bieten. Bald bekommt man von der EWG auf Wunsch auch Erdgas ins Haus.

Ab wann ist es denn so weit? Aktuell kann ich das noch nicht beantworten. Sobald wir einen genauen Zeitplan haben, informieren wir die Menschen in Werther. Wir haben dieses ungewöhnliche Jahr genutzt, uns weiter zu einem modernen Energiedienstleister und wichtigen Partner im Alltag der Menschen zu entwickeln. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle bei Ihnen – unseren Kunden – für Ihre Treue bedanken. Ich wünsche Ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr!