Die Farben des Lichts

Achten Sie beim Lampenkauf auf jeden Fall auch auf die Lichtfarbe. Sie finden Sie auf der Verpackung.

Das Licht von Glühbirnen und Halogenlampen enthält einen hohen Anteil von Rot und Gelb und wird deshalb als warm empfunden. Mittlerweile sind aber auch Leuchtdioden und Energiesparlampen – früher oft als kalt gescholten – mit warmen Tönen erhältlich. Vier Lichtfarben gibt es: Tageslichtweiß, Neutralweiß, Warmweiß, Extra-warmweiß. Letztere entspricht dem weichen Licht der Glühlampe.

Kelvin (K) heißt die Maßeinheit für die Farbtemperatur beziehungsweise den Farbton einer Lichtquelle. Steht auf der Verpackung zum Beispiel „2700“, dann bedeutet das, dass die Lampe warmweißes Licht liefert. Sie hat einen relativ großen Rotlichtanteil und eignet sich besonders gut für eine gemütliche Atmosphäre. Insgesamt gilt: Je niedriger die Zahl, desto wärmer ist das Licht. Die Lichtfarbe „Tageslichtweiß“ ist optimal für Ihr Büro – entspricht 5.000 Kelvin und mehr. Energiesparlampen der Kategorie „Extra-warmweiß“ haben wie Glühlampen eine Farbtemperatur von 2.700 K. Der Charakter des Lichts hängt jedoch nicht allein von der Farbtemperatur der Lampe ab, er wird auch von der Konstruktion der Lampe und ihrer Leistung beeinflusst.